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Gartenschau im Oberen Filstal ?!

Gemeinderat von Deggingen sagt „JA“ zur Bewerbung für die Ausrichtung einer kleinen Gartenschau im Oberen Filstal

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wie Sie aus den Medienberichten der letzten Monate erfahren konnten, diskutieren die Gemeinden im Oberen Filstal (Wiesensteig, Mühlhausen, Bad Ditzenbach, Deggingen und Bad Überkingen) über eine Bewerbung für die Ausrichtung einer kleinen Gartenschau in den Jahren 2031, 2033 und 2035. Bei einer Informationsveranstaltung am 23.01.2018 im Bürgerzentrum, an der die Gemeinderäte aller 5 Gemeinden teilnahmen, wurden von Vertretern des Verbandes Region Stuttgart und anderen Fachleuten die Inhalte und Chancen einer Gartenschau erläutert. Bis jetzt haben die Gremien aus Bad Ditzenbach, Deggingen und Bad Überkingen einer Bewerbung zugestimmt. Sollten die Gemeinde Mühlhausen und die Stadt Wiesensteig ebenfalls zustimmen, werden wir im Frühjahr ein Planungsbüro beauftragen, das uns bei der Bewerbung begleitet und unterstützt.

Es ist mir ein Anliegen, alle Bürgerinnen und Bürger zeitnah und umfassend zu informieren.
Deshalb einige Gedanken:

Intension unserer Bewerbung ist nicht, bei einem eventuellen Zuschlag möglichst viele Besucher ins Obere Filstal zu locken oder bestimmte Bereiche durch Blumenpflanzungen aufzuwerten, die dann in den Folgejahren hohe Pflegekosten nach sich ziehen.
In den letzen Jahren haben sich die Gartenschauen verstärkt zu Vorhaben der Orts- und Stadtsanierung entwickelt. Ich sehe die große Chance, in allen beteiligten Gemeinden Schwachstellen zu beseitigen und neue Ideen für die Verbesserung der Aufenthaltsqualität zu erhalten. Sollten wir nach Abgabe der Bewerbung im Spätjahr 2019 vom Landeskabinett einen Zuschlag erhalten - die Entscheidung fällt im Sommer 2020 - haben wir die einmalige Gelegenheit, die Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu verbessern. Wichtige Standortfaktoren wie Verkehr, Wohnbau, Aufwertung von Straßen und Plätzen sollen in dieses nachhaltige Programm mit einfließen.

Wir wollen im Oberen Filstal das vorhandene Potential nutzen und Defizite abbauen. Wir wollen unsere Standortqualitäten wie Wohnen, Arbeiten und Erholen weiter entwickeln und sichern. Wir wollen das Obere Filstal als zusammenhängenden und einzigartigen Natur- und Erlebnisraum in der Region und darüber hinaus etablieren, uns profilieren und auch behutsam weiterentwickeln. Hierbei soll sich die Fils als verbindendes Element wie ein roter Faden durch alle Themen ziehen, die wir in die Bewerbung mit einbauen. Unsere Ausflugsziele wie z.B. das Kloster Ave Maria, das Schloss Wiesensteig und die Hiltenburg, unsere Thermalbäder, die Heidelandschaft und die Streuobstwiesen, der Albtrauf und auch unsere regionalen Produkte sollen im Mittelpunkt unserer Bewerbung stehen.

Zusammen mit der Bevölkerung wollen wir die Vorschläge des Büros besprechen, diskutieren und Schwerpunkte setzen. Deshalb ist es mir äußerst wichtig, allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, ihre Gedanken und Ideen mit einzubringen. Ich sehe diese Bewerbung als einmalige und große Chance für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung unserer Heimat.

Sollte unsere Bewerbung nicht erfolgreich sein, haben wir immer noch die Möglichkeit, die angedachten Projekte und Maßnahmen in den nächsten Jahren umzusetzen. Eine bevorzugte Behandlung bei der Beantragung von Zuschüssen ist uns garantiert. Obwohl mehrere Gemeinden in diese Bewerbung eingebunden sind, entscheidet jede Gemeinde für sich, welche Projekte umgesetzt werden sollen.

Ich rufe alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, diese einmalige Chance zu unterstützen und ihre Ideen mit einzubringen.

Herzlichst Ihr

Karl Weber
Bürgermeister 

Artikel aus der Geislinger Zeitung

24.01.2018
© Geislinger Zeitung
28.02.2018 © Geislinger Zeitung
21.02.2018
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08.02.2018
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03.02.2018
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02.02.2018
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27.01.2018
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27.01.2018
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25.01.2018
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24.01.2018
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