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Einladung zur 1. Bürgerwerkstatt

„Bewerbung für eine interkommunale Gartenschau im Oberen Filstal“

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rahmen der Bewerbung um die Ausrichtung einer interkommunalen Gartenschau im Oberen Filstal findet am Samstag, den 10. November 2018 von 9:00 - 14:30 Uhr die 1. Bürgerwerkstatt in der Gemeindehalle von Mühlhausen statt.
Alle Interessierten - von Jung bis Alt - sind hierzu herzlich eingeladen.

Im ersten Teil der Bürgerwerkstatt werden Sie zum Auftakt allgemeine Informationen zur Bewerbung um die Ausrichtung einer interkommunalen Gartenschau im Oberen Filstal erhalten.
Das mit der Bearbeitung beauftragte Planungsbüro faktorgruen Landschaftsarchitekten wird Ihnen erste Analyseergebnisse vorstellen.

Im zweiten Teil der Veranstaltung wollen wir, unterstützt von einem externen Moderationsteam, auf kommunaler und interkommunaler Ebene vielfältig kreativ denken.
Wir werden uns über die vorliegenden Analyseergebnisse austauschen, diese durch ihr „internes“ Wissen schärfen und vervollständigen.
Ihre Anregungen, Ideen, Wünsche und Kritik sind für den Prozess sehr wertvoll

Bereits jetzt wollen wir Sie darauf aufmerksam machen, dass Anfang 2019 eine zweite Bürgerwerkstatt stattfinden wird.
Wir freuen uns darauf und werden Sie rechtzeitig darüber informieren.

Wann

Samstag, 10. November,
09:00 bis 14:30 Uhr

Wo

Gemeindehalle Mühlhausen
Gosbacher Str. 16,
73347 Mühlhausen im Täle

Für Getränke und Imbiss ist gesorgt.

Wir bitten um eine Anmeldung bis zum 24. Oktober 2018 bei der Gemeindeverwaltung.
Tel. 07334/78-261 oder per E-Mail gemeinde(@)deggingen.de.

Wir freuen uns auf eine spannende Ideenwerkstatt mit Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Weber
Bürgermeister 

Planungen nehmen Fahrt auf – Planungsbüro faktorgruen auf Entdeckungstour in den Gartenschaugemeinden

Ein erstes Bild von den Vorzügen und dem großen Potential, das in den fünf Filstalgemeinden steckt, machte sich das Team des Planungsbüros faktorgruen, das das Bewerbungskonzept für die Gartenschau in den Filstalgemeinden erarbeiten soll.
Am 13.6. begleitete bereits Bürgermeister Herbert Juhn die kleine Entdeckungstour durch Bad Ditzenbach . Neben den Ortskernen von Bad Ditzenbach, Gosbach und Auendorf , den Kuranlagen, den Sport- und Freizeitflächen ging es natürlich auch um die Außenbereiche. Hiltenburg, Schonterhöhe, Aimer und die Tal- und Gewässerbereiche standen im Fokus. Die Planer erhielten viele Hintergrundinformationen über historische Entwicklungen, aber auch über die aktuellen Planungen in der Kommune.

Am 19.6. wurden die Planungsingenieure nun von Bürgermeister Heim durch Bad Überkingen geführt. Dabei zeigte der Überkinger Schultes die Vorzüge und einmaligen Highlights, die jeder Ortsteil auf der Gemarkung bietet – Oberböhringen mit eindrucksvoller Aussicht übers Fistal bis zur Baustelle der Schnellbahntrasse. Unterböhringen mit seiner einzigartigen Lage, den Streuobstbeständen und der Dorfgemeinschaft. Hier durfte natürlich auch ein Besuch im Backhaus mit Blätzlesverkostung nicht fehlen. Hausen mit dem eindrucksvollen Naturdenkmal Hausener Wand und den Gewerbebetrieben vor Ort, sowie Bad Überkingen mit Kurpark, Schiller Tempel, Wald – und Wasserweg und dem historischen Ortskern.
Am Nachmittag waren Vertreter des Gemeinderats ebenfalls anwesend, um das Bild der Gemeinde Bad Überkingen durch weitere Informationen abzurunden. Die Räte hatten sich gut auf diesen Termin vorbereitet und konnten durch ihre jahrzehntelange Ortskunde viele Hinweise geben. Ebenso engagiert übermittelten Sie den Mitarbeitern des Planungsbüros ihre Wünsche und ersten Ideen zum Thema Gartenschau. Natürlich stand hierbei Bad Überkingen im Mittelpunkt - aber auch Vorschläge, die die gesamte Raumschaft des Oberen Filstales betreffen, wurden angesprochen. Dies ist ein positives Signal für die vorgesehene, intensive Bürgerbeteiligung, die im Anschluss an die Bestandsaufnahme erfolgen soll.

Gemeinsames Ziel der fünf Kommunen im Oberen Filstal ist es, einen Zuschlag für eine der Gartenschauen in den Jahren 2031, 2033 oder 2035 zu erhalten.
Das Büro faktorgruen wurde vor kurzem beauftragt hierzu ein interkommunales Konzept zu erstellen.

Die weiteren Begehungstermine sind am 25.6. Wiesensteig, 26.6. Mühlhausen und 2.7. Deggingen.

© Gemeinde Deggingen

Planungsstart zur „Gartenschau-Bewerbung“

Gemeinsames Ziel der fünf Kommunen im Oberen Filstal ist es, einen Zuschlag für eine der Gartenschauen in den Jahren 2031, 2033 oder 2035 zu erhalten.
Das Büro faktorgruen wurde vor kurzem beauftragt hierzu ein interkommunales Konzept zu erstellen.

Das Projekt ist nun mit einer grundlegenden Bestandsaufnahme gestartet. Um aussagekräftig planen zu können, muss sich „faktorgruen“ ein umfassendes Bild von den einzelnen Kommunen machen.

Erster Schritt hierzu sind Begehungen vor Ort, die in den nächsten drei Wochen erfolgen sollen. Die Gemeinde Bad Ditzenbach stand als erste auf der To-Do-Liste.

Bürgermeister Herbert Juhn leitete die kleine Entdeckungstour durch seine Gemarkung.
Neben den Ortskernen von Bad Ditzenbach, Gosbach und Auendorf , den Kuranlagen, den Sport- und Freizeitflächen ging es natürlich auch um die Außenbereiche. Hiltenburg, Schonterhöhe, Aimer und die Tal- und Gewässerbereiche standen im Fokus.
Die Planer erhielten viele Hintergrundinformationen über historische Entwicklungen, aber auch über die aktuellen Planungen in der Kommune.

Auf dem Bild ist Herr BM Juhn, der Büroinhaber von faktorgruen, Herr Pfaff und weitere Projektmitarbeiter zu sehen
© Gemeinde Deggingen

Gartenschau im Oberen Filstal ?!

Gemeinderat von Deggingen sagt „JA“ zur Bewerbung für die Ausrichtung einer kleinen Gartenschau im Oberen Filstal

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wie Sie aus den Medienberichten der letzten Monate erfahren konnten, diskutieren die Gemeinden im Oberen Filstal (Wiesensteig, Mühlhausen, Bad Ditzenbach, Deggingen und Bad Überkingen) über eine Bewerbung für die Ausrichtung einer kleinen Gartenschau in den Jahren 2031, 2033 und 2035. Bei einer Informationsveranstaltung am 23.01.2018 im Bürgerzentrum, an der die Gemeinderäte aller 5 Gemeinden teilnahmen, wurden von Vertretern des Verbandes Region Stuttgart und anderen Fachleuten die Inhalte und Chancen einer Gartenschau erläutert. Bis jetzt haben die Gremien aus Bad Ditzenbach, Deggingen und Bad Überkingen einer Bewerbung zugestimmt. Sollten die Gemeinde Mühlhausen und die Stadt Wiesensteig ebenfalls zustimmen, werden wir im Frühjahr ein Planungsbüro beauftragen, das uns bei der Bewerbung begleitet und unterstützt.

Es ist mir ein Anliegen, alle Bürgerinnen und Bürger zeitnah und umfassend zu informieren.
Deshalb einige Gedanken:

Intension unserer Bewerbung ist nicht, bei einem eventuellen Zuschlag möglichst viele Besucher ins Obere Filstal zu locken oder bestimmte Bereiche durch Blumenpflanzungen aufzuwerten, die dann in den Folgejahren hohe Pflegekosten nach sich ziehen.
In den letzen Jahren haben sich die Gartenschauen verstärkt zu Vorhaben der Orts- und Stadtsanierung entwickelt. Ich sehe die große Chance, in allen beteiligten Gemeinden Schwachstellen zu beseitigen und neue Ideen für die Verbesserung der Aufenthaltsqualität zu erhalten. Sollten wir nach Abgabe der Bewerbung im Spätjahr 2019 vom Landeskabinett einen Zuschlag erhalten - die Entscheidung fällt im Sommer 2020 - haben wir die einmalige Gelegenheit, die Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu verbessern. Wichtige Standortfaktoren wie Verkehr, Wohnbau, Aufwertung von Straßen und Plätzen sollen in dieses nachhaltige Programm mit einfließen.

Wir wollen im Oberen Filstal das vorhandene Potential nutzen und Defizite abbauen. Wir wollen unsere Standortqualitäten wie Wohnen, Arbeiten und Erholen weiter entwickeln und sichern. Wir wollen das Obere Filstal als zusammenhängenden und einzigartigen Natur- und Erlebnisraum in der Region und darüber hinaus etablieren, uns profilieren und auch behutsam weiterentwickeln. Hierbei soll sich die Fils als verbindendes Element wie ein roter Faden durch alle Themen ziehen, die wir in die Bewerbung mit einbauen. Unsere Ausflugsziele wie z.B. das Kloster Ave Maria, das Schloss Wiesensteig und die Hiltenburg, unsere Thermalbäder, die Heidelandschaft und die Streuobstwiesen, der Albtrauf und auch unsere regionalen Produkte sollen im Mittelpunkt unserer Bewerbung stehen.

Zusammen mit der Bevölkerung wollen wir die Vorschläge des Büros besprechen, diskutieren und Schwerpunkte setzen. Deshalb ist es mir äußerst wichtig, allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, ihre Gedanken und Ideen mit einzubringen. Ich sehe diese Bewerbung als einmalige und große Chance für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung unserer Heimat.

Sollte unsere Bewerbung nicht erfolgreich sein, haben wir immer noch die Möglichkeit, die angedachten Projekte und Maßnahmen in den nächsten Jahren umzusetzen. Eine bevorzugte Behandlung bei der Beantragung von Zuschüssen ist uns garantiert. Obwohl mehrere Gemeinden in diese Bewerbung eingebunden sind, entscheidet jede Gemeinde für sich, welche Projekte umgesetzt werden sollen.

Ich rufe alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, diese einmalige Chance zu unterstützen und ihre Ideen mit einzubringen.

Herzlichst Ihr

Karl Weber
Bürgermeister 

Artikel aus der Geislinger Zeitung

02.05.2018
© Geislinger Zeitung
28.02.2018
© Geislinger Zeitung
21.02.2018
© Geislinger Zeitung
08.02.2018
© Geislinger Zeitung
03.02.2018
© Geislinger Zeitung
02.02.2018
© Geislinger Zeitung
27.01.2018
© Geislinger Zeitung
27.01.2018
© Geislinger Zeitung
25.01.2018
© Geislinger Zeitung
24.01.2018
© Geislinger Zeitung

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